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Kondolenzbuch für
Joseph Gerner
† 15.11.2019
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Josef Nigl
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot,
der ist nur fern.
Tot ist nur, wer vergessen wird.
( War ein Zimmerkollege in seinen letzten Stunden im Krankenhaus Braunau)
geschrieben am 15.11.2019
Rosi Sigl mit Familie


Wenn das Licht erlischt ,
bleibt die Trauer .
Wenn die Trauer vergeht ,
bleibt die Erinnerung !


Unser aufrichtiges Beileid
geschrieben am 15.11.2019
Deine Tochter Hannelore

Es ist ein großer Verlust und es ist uns allen wohl bewusst, dass die Worte unsere Tränen nicht lindern können.

Danke für deine Liebe!
geschrieben am 15.11.2019
Eine Pflegerin vom Seniorenheim Altheim
Ich durfte Hr,Gerner als einen lustigen, sehr ,unterhaltsamen und liebevollen Menschen im Seniorenheim Altheim kennenlernen,

Schade,denn er wollte seinen 90. noch erleben

Mein aufrichtiges Beileid
geschrieben am 15.11.2019
Deine Tochter Traudi
Wenn etwas uns fortgenommen wird,
Womit wir tief und wunderbar zusammenhängen,so ist viel von uns selbst mit fortgenommen.
Gott aber will, dass wir uns wiederfinden- reicher um alles Verlorene und vermehrt
Um jenen unendlichen Schmerz.
geschrieben am 15.11.2019
Deine Enkeltochter Elke

Wer das miterleben hat dürfen, was ich gesehen habe, der weiß nun, dass der Tod einfach passiert und sehr still sein kann.

Wenn der Mensch müde vom Leben ist und so viel erlebt hat wie mein Opa mit 89 Jahren, dem wünscht man nichts Schöneres als einfach das Atmen aufzuhören und friedlich einzuschlafen.

Ich bin sehr dankbar und froh, dass ich die letzten kämpferischen Stunden mit meinem Opa verbringen durfte und bei ihm sein durfte.

Opa du warst, bist und wirst nie alleine sein, denn du bleibst für immer in meinem Herzen.

Ich umarme dich nochmals ganz fest und bedanke mich für deine Liebe, für deine Zeit und dein Lächeln.

Ruhe in Frieden!
geschrieben am 16.11.2019
Anneliese Bramberger mit Familie
Liebe Haitzmann Familie!

Gestern habe ich über das Heimgehen eures Vaters und Großvaters erfahren.
Da beginnt man über die vergangene Zeit nachzudenken.
Seit meiner Kindheit, als ich bei meiner Oma immer gerne auf Besuch war, kenne ich euren Opa.
Immer war er mit Arbeit beschäftigt, ob im Stall, auf den Feldern und Wiesen oder in der Arbeit in Ranshofen. Gerne hat er überall angepackt. Das Schaffen hat ihn nie gestört. Er hat es gerne getan. Das er bis in hohe Alter auf seinem Traktor saß hat ihn sicher lange fit gehalten…. Bewundernswert fand ich vor allem auch, dass er trotz Einrückung in den Kriegsdienst mit 13 Jahren, trotz einsamen Verstecken in den letzten Kriegstagen, als Mensch nicht gebrochen ist. Er hat in seinem Leben sicher viel erlebt… viele Geschichten die ein ganzes Buch füllen würden.
Doch man hat die letzte Zeit auch gesehen, dass er immer schwächer wurde. Sein Körper war erschöpft von all den Jahren…. Und so hat er wohl zufrieden auch seine letzte Reise angetreten.
Schön, dass er auch bei seinem letzten Gang von euch begleitet wurde….

Mein aufrichtiges Beileid…
Anneliese
geschrieben am 16.11.2019
Josef u. Resi Pieringer

Einschlafen dürfen ,

wenn man müde ist

und seine Last fallen lassen dürfen ,

die man sehr lange getragen hat ,

das kann Erlösung sein.




Aufrichtiges Beileid !
geschrieben am 16.11.2019
Fam. Sepp u. Zenzi Bruckbauer


Alle Wege haben ein Ende ,


ein frühes oder spätes Ziel .


Drum fallt im tiefsten Schmerz


die Hände


und sprich in Demut :


wie Gott will .




Herzliches Beileid !


geschrieben am 16.11.2019
Gabi Franzmayr
Wer im Gedächtnis seiner Lieben ist,
ist nicht tot, der ist nur fern.
Tod ist nur wer vergessen wird!

Liebe Trauerfamilien,
euer Vater, Opa war so stolz auf euch, immer hat er so liebevoll von euch erzählt! Alles hat ihn interessiert!
Er wird sicher in euren Herzen und in vielen Gedanken der Moosbacher weiterleben!

Pfüt di Haitzmann
deine Nachbarin

geschrieben am 17.11.2019
Fred u. Roswitha Leitl
Eine Stimme, die vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr.
Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die euch niemand nehmen kann.

Der gesamten Trauerfamilie unser aufrichtiges Beileid!
Wir sind in Gedanken bei euch!

Fred, Roswitha, Valentina u. Viktoria Leitl
geschrieben am 18.11.2019
Fam, Binder

Ganz

leise ohne Wort,

gingst du für

immer von fort.



Unser aufrichtiges Beileid



geschrieben am 18.11.2019
Franz u. Marianne Gierzinger u. Kreszenz Altmann
Den Angehörigen unsere aufrichtige Anteilnahme.

Erinnerung
und Liebe bilden
die Brücke
zwischen Leben
und Tod.

Das ewige Licht leuchte ihm.
geschrieben am 18.11.2019
Deine Enkelin Regina

Eine Träne des Dankes,
dass es dich gab.

Eine Träne der Freude, für die Zeit mit dir.

Eine Träne des Schmerzes, weil du so fehlst.

Eine Träne der Gewissheit, dein Platz bleibt leer.

Eine Träne der Liebe, aus meinem Herzen wirst du nicht gehen.


Ich bin froh, dass ich noch so viel Zeit mit der verbringen durfte.

Du bleibst für immer in meinem Herzen.

Danke für alles Opa.

Dei Dierni

geschrieben am 19.11.2019
SIEGLHUBER Anna und Christian
Liebe Hannelore, Traudi, Elke
und Anhang!

Als am 19.11.2019 um 1.49h ein SMS von Hannelore kam, habe ich nur gelesen, dass sie gerade vom Krankenhaus heimgekommen ist, Ich dachte ihr sei etwas passiert, aber dass mein Onkel Sppp kurz darauf verstorben ist, mit dem hatte ich in keinster Weise gerechnet.
Für mich war er immer "unsterblich" - immer gut gelaunt, immer ein spitzbübisches Lächeln im Gesicht - immer fleißig und guter Dinge und trotz des frühen Todes von seiner Resi hat er seinen Humor nicht verloren und vorgelebt, dass das Leben auch ohne den geliebten Menschen weitergeht und weitergehen muss.
Meine Mutter war immer so stolz auf ihre Brüder und ganz besonders auf Sepp, wenn er mit seinem großen Traktor im Altersheim vorgefahren ist und sie besuccht . hat
Noch heute sehe ich ihn in der ganz alten Küche beim Tisch sitzen und einen Essigknödel essen.
Unvergessen ist auch das Bild als er mit seinem ersten Traktor - es war ein grünen Steyrer - an einem Karsamstag zu uns kam und hinten ein blitzblaues Puch Jungmeister Fahrrad für mich abgegeben hat.
Doch irgendwann kommt die Zeit, wo jeder Wege geht, die sich nicht mehr so oft kreuzen. Wie schade, dass ich in jungen Jahren nicht so sehr den Kontakt zur Verwandschaft gepflegt habe.
So vieles wollte ich ihn noch fragen, so vieles ihn erzählen lassen, doch jetzt ist es zu spät. Und das bedaure ich sehr, denn er hatte ein großartiges Erinnerungsvermögen und er hätte alle meine Fragen beantworten können.

Ich wünsche der Trauerfamilie viel Kraft für das Leben OHNE ihn, trauert nicht zu sehr um ihn, denn das wäre nicht in seinem Interesse.

Vergessen werdeich ihn nie , diesen so ganz besonderen Menschen, meinen Onkel Sepp,
geschrieben am 19.11.2019
Hans und Zenzi Hintermaier
Eine aufrichtige Anteilnahme
geschrieben am 21.11.2019
Hauptstraße 20, 4952 Weng im Innkreis, Tel. +43 7723 5095,
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